Mit knurrendem Magen wachen wir auf und es ist noch dunkel draußen.
Ein Blick auf die Uhr: 5 Uhr früh.
Klar meldet sich der Magen, es ist ja schon 13 Uhr in Deutschland. Da gab es zu der Zeit schon Mittagessen.
Seit heute, Sonntag sind wir wieder zu Hause in Calgary.
Innerhalb von 3 Wochen sind sind wir 4-mal in ein Flugzeug gestiegen. Den Hin- und Rückflug nach Deutschland und dann den Flug nach Spanien in den Urlaub. Ich habe nun bis auf weiteres die Nase voll vom Fliegen. Ehrlich.
Die Anfahrt zum Flughafen haben wir uns einfach gemacht. Wir mussten zwar mit 2 Koffern 2-mal umsteigen, aber mit 3 Dollar pro Person war die Anfahrt günstig. Ansonsten hätten wir 50 Dollar für das Taxi ausgeben müssen.
| Warten auf den Bus. |
Am Dienstag Anreise mit dem ICE-Zug aus Frankfurt nach Nürnberg. Wir waren schon vom Flug ziemlich groggy, und die Fahrt im ICE zögerte sich noch hinaus, weil der Zug mit 1 Stunde Verspätung im Bahnhof einfuhr. Tja, willkommen in Deutschland, da wo die Bahn nie pünktlich ist.
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Am Mittwoch früh gab es bereits die erste Feier, die standesamtliche Trauung.
Ich werde im Folgenden hauptsächlich Bilder posten, auf denen keine anderen Personen zu sehen sind, da ich nicht von Allen die Einverständnis habe, sie in der Öffentlichkeit zu zeigen.
Ich hatte ja im letzten Beitrag voll die Panik verbreitet, was ich an allen Feiern tragen sollte. Daheim wühlte ich nochmals im Schrank und fand einen Hosenanzug, der mir gerade noch so passte. Ich konnte den Knopf schließen, aber durfte nicht viel Essen, sonst wäre der Knopf meterweit geschleudert...Also, nur für ein paar Stunden - Bauch einziehen.
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| Braut und Bräutigam |
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| Schon nach der Zeremonie auf dem Weg durch die Tiefgarage zum Auto habe ich aufgrund der ersten Blasen die Schuhe ausgezogen. |
| Wer kennt das? Jaaaa, es gehört zu meinem Lieblingsessen: Das Schäufele mit Kloß. |
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Am Donnerstag-Abend gab es den Jungesellinen-Abschied. Ich traute mich in einem kurzen Kleid raus.
| Und gegen die bevorstehenden Blasen war ich gewappnet. |
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| Erst wird der Backofen mit Holz angeheizt. |
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| Der Teig wird zum Brot geformt auf die "Schüssel" gelegt und zu den anderen Genossen geschossen. |
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| Das fertige Brot muss erst von der schwarzen Kruste befreit, dann mit einer Reibe "verschönert" werden. |
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| Und hier die 6 fertigen Brote...richtige Oschis, wie wir so sagen. |
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Auch hiervon gibt es keine Personenbilder.
| Taschentücher, die gut benutzt wurden, denn es haben viele vor Rührung geweint. Mich inklusive. Ich bin auch zu nah am Wasser gebaut und bei jedem Geschiss kullern die Tränen. |
Auch wieder ein kurzes Kleid.
| Ganz verschwitzt vom Tanzen. |
Von der Hochzeit haben wir nicht viele Bilder gemacht, und hoffen auf die Profi-Bilder der Fotografen.
Es war eine tolle Feier, und wir hatten Gelegenheit, viele Bekannte wiederzusehen bevor wir ein paar Tage später in den Urlaub flogen.
| Die Hochzeitstorte |





