Also Anfang Mai waren wir für 2 Wochen auf Deutschland-Urlaub. Deutschland ist für uns schon zu einem "Urlaubsland" geworden, denn unser "Zuhause" ist Kanada. Auch wenn das vielen unserer Verwandten in Deutschland noch nicht so ganz passt.
Zuhause ist, wo dein Herz ist.
Von den 2 Wochen in Deutschland gibt es nicht viel zu berichten, denn ich habe meine schwere Kamera nicht mitgenommen. Das Handy musste reichen.
Ich möchte euch also nicht mit Fotos aus Deutschland langweilen. Wir waren nur kurz in Nürnberg in der Altstadt. Hier ein paar Bildchen...Die Nürnberger Altstadt ist voller Gebäude aus dem Mittelalter.
Da wir unsere Familien wieder über Pfingsten besuchten, klappte es ganz gut, dass viele frei hatten. Harrys Mutter hat wieder typisch siebenbürgisches Brot im Holzofen gebacken.
Am Ende waren es 5 riesige Brote. Mhmmmm, lecker!
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| Die Hand ist dazu da, um die Proportionen zu zeigen. |
Die ersten Tage in Deutschland waren heiß, aber die letzte Woche sind wir sogar drin gesessen und mussten die Heizung einschalten. Deshalb haben wir nicht viel unternommen. Die einzige Großaktion: Fast jeden Abend Essen gehen um alles nachzuholen, was wir hier in Kanada vermissen.
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| Pizza - Suflaki+Gyros - Döner - Schäuferle - Vanilleeis mit heißen Himbeeren |
Nach unserer Heimkehr dann von einer Kaltfront in die andere. Am Sonntag, den 22. Mai hat bei uns eine Schneefront ihre Ladung entleert.
Dieser Schnee ist in Kanada normal, denn es kann auch im Juni, Juli, August auch noch schneien. Seit 2000 ist dieses lange Wochenende im Mai schon das 7. Mal, dass es Schnee gegeben hat. Es ist also keine Seltenheit. Unser Meteorologe in Calgary hat sogar die Jahre dazu.
Dieser kurze Spuk war nach knappen 6 Stunden vorbei. Als wäre gar nichts gewesen. Hier der Vergleich.
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| Die armen Bäume würden die schwere Last nicht lange tragen. Sie haben sich aber schnell erholt. |
Ansonsten gibt es nichts Neues. Seit einer Woche arbeite ich wieder und mann-o-mann muss ich mich daran gewöhnen, wieder 8 Stunden ständig auf den Beinen zu sein. Aber das wird von Woche zu Woche besser.
Letzten Sonntag hatte ich meinen freien Tag und es hat in meinen Füßen gekribbelt. Sie wollten wieder in die Berge. Aber ich wollte an dem Tag rein gar nichts machen, dann nach der Arbeit krieche ich im Moment nur noch zum Auto, weil ich solche Fußschmerzen habe. Nach 8 Monaten rein sitzender Schreibtischarbeit ist das eine gewaltige Umstellung.
Aber ich verspreche euch, es folgen im Sommer noch weitere Fotos und Berichte von unseren Wanderungen....









