Montag, 24. Dezember 2012

Frohe Weihnachten!


Zu Weihnachten beim Kerzenschein
zieht Friede in die Herzen ein!
So wünschen wir ein Fest voll Frieden
Glücklich im Kreise Eurer Lieben!


Donnerstag, 6. Dezember 2012

Nicht zu spaßen!

Was macht man, wenn man die ganze Zeit der Welt hat, und draußen die Sonne vom Himmel lacht?

Na raus! In die Berge. Benzin verbrauchen.
So habe ich mich gestern ins Auto gesetzt, um die Landschaft in den Bergen zu genießen.
Es waren 3 Grad plus.

50 Minuten auf der Autobahn, die Sonne hielt stand, aber es war sowas von windig, ich hatte Schwierigkeiten, das Lenkrad gerade zu halten. Beim Aussteigen aus dem Auto konnte ich die Türe nicht aufmachen, weil sie der Wind gegengedrückt hatte. Der Wind war auch so richtig kalt und deshalb, habe ich nicht viele Bilder gemacht. Ich habe die Landschaft aus dem Auto genoßen.




Dann, in Canmore Richtung Banff diese Aussicht.

Eine richtig dunkle und schreckliche Nebelwand, die die Sicht auf 0 reduzieren kann, rollte auf mich zu.
Und ich wollte genau da durch.

Aber der Verstand siegte und ich machte kehrt.
Mit den Winterverhältnissen in den Bergen ist nicht zu spaßen! Es kann ganz schnell gefährlich werden. Es könnte ja nur vorübergehend und in einer Stunde vorbei sein, oder aber auch den ganzen Tag anhalten.

Auf dem Rückweg fühlte ich mich wie in dem Film "Twister": Auf der Flucht vor dem Unwetter.

Vor mir blauer Himmel, aber der Blick in den Spiegel zeigte die anrollende schwarze Wand. Da wollte ich jetzt wirklich nicht drin sein.


Die Straßenverhältnisse in den Bergen sind im Winter nicht gerade berauschend. Auf den Nebenstrecken bleibt die Schneedecke liegen und durch die Fahrerei wird sie richtig festgedrückt und spiegelglatt.

Am Horizont könnt ihr die Schwaden sehen, das ist durch heftigen Wind aufgewirbelter Schnee.
Auch auf der Autobahn bildete sich Schnee, der von der Sonne zu Matsch verarbeitet wurde. Dieses kann gefährlich werden.

Während ich mit 110 km/h in einer Kurve einen LKW überholte, bekam ich eine solche Ladung Matsch ab, direkt auf meine Windschutzscheibe.

===> Sicht gleich 0 für ein paar Sekunden, bis ich die Windschutzscheibenwischer angemacht hatte.
Oh Mann, war das eine Schreckenssekunde. Mitten in der Kurve bei 110 km/h.

Dann sicher daheim angekommen. Mein Auto sah dann nicht mehr so blitzblank aus wie vor ein paar Stunden.

Du brauchst eine Dusche, Baby!

Hier die Spuren des Matsch-Angriffs. Sowohl Motorhaube als auch Windschutzscheibe bis oben hin bedeckt.
Mein Baby hat dann eine tolle Dusche in der Waschanlage bekommen und kann sich nun in der Tiefgarage von den Schrecken des Tages erholen.